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(Heft 3/2017)
Bustour führte zu Integrationsunternehmen im Kreis Borken

Inklusives Arbeiten live erleben

Sich vom Büro aus per Mausklick über die verschiedenen Integrationsunternehmen in seiner Region und die unterschiedlichen Unterstützungsangebote zu informieren, kann interessant sein, eindrücklicher ist es, sich vor Ort, anzuschauen, wie Menschen mit und ohne Behinderung in den Betrieben zusammenarbeiten. Die G.I.B. bietet deshalb regelmäßig in Kooperation mit den Regionalagenturen und mit Unterstützung der Landschaftsverbände Westfalen-Lippe und Rheinland Bustouren zu Integrationsunternehmen an. Ende Juni 2017 ging es in den Kreis Borken und zwar zur Herbalind gGmbH in Rhede, zum Sozialkaufhaus KARO und Café Henry der DRK gem. Integrationsbetriebe GmbH in Borken und zur Transfair Montage GmbH in Maria Veen/Reken.

Seit 2012 finden die Bus-Touren statt, und zwar in OWL, MEO/Niederrhein, in der Emscher-Lippe Region, im Bergischen Städtedreieck, in der Region Aachen, im Westfälischen Ruhrgebiet und, jetzt im Juni 2017, im Kreis Borken/Münsterland. Zielgruppe sind vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Institutionen, die sich mit der Arbeitsmarktintegration schwerbehinderter Menschen beschäftigen, beispielsweise bei Jobcentern, Agenturen für Arbeit oder Kammern, aber auch Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen oder Organisationen, die mit dem Gedanken spielen, selbst ein Integrationsunternehmen oder eine Integrationsabteilung zu gründen.

Die Tour im Juni dieses Jahres startete bei der Herbalind gGmbH in Rhede. In dem erst vor einem Jahr neu in Betrieb genommenen Gebäude in einem Gewerbegebiet vor der Stadt wartete bereits Geschäftsführer Willy Dalhaus auf die Besucher. Von ihm erfuhren sie zunächst einiges zur Entwicklung des Integrationsunternehmens, das vor allem Wärme- und andere Kissen mit natürlichen Füllstoffen wie Kirschkernen, Rapssamen, Dinkel usw. herstellt. Der Ursprung der Herbalind gGmbH liegt im Jahr 2002. Damals entstand die Idee, Beschäftigungsmöglichkeiten für die Patienten der in Rhede ansässigen Psychiatrie zu schaffen. Dies wurde realisiert durch die Einrichtung eines sogenannten Arbeitstrainings. Ziel war es, ihnen durch die Arbeit in dieser Einrichtung eine geregelte und dabei sinnvolle Tagesstruktur anbieten zu können.

Auf der Basis des Arbeitstrainings entstand die Idee, ein Integrationsunternehmen zu gründen. So wurde von einem Privateigner ein Unternehmen gekauft, welches Wärmekissen herstellte. Das Unternehmen startete 2003 mit fünf Mitarbeitern. Nach zehn Jahren wäre der Integrationsbetrieb, auch bedingt durch eine Erkrankung des damaligen Geschäftsführers, fast zum Stillstand gekommen. In dieser Situation übernahm Willy Dalhaus die Leitung. Ihm gelang es nicht nur, den Fortgang des Betriebes zu sichern, sondern ihn kontinuierlich auszubauen. So konnte der Umsatz verdreifacht, die Zahl der Beschäftigten auf derzeit 32 gesteigert werden. „Wir bewegen uns mitten im Markt, müssen uns dort behaupten und entsprechende Qualität produzieren“, verdeutlichte der Geschäftsführer. Dass das gelingt, beweist unter anderem die Tatsache, dass sehr große Unternehmen wie Lidl oder Rossmann zu den Herbalind-Kunden gehören.

Dabei beträgt der Anteil der Mitarbeitenden mit Handicap 50 Prozent der Gesamtbelegschaft. Damit liegt er an der Obergrenze, denn Integrationsunternehmen beschäftigen in der Regel zwischen 25 und 50 Prozent behinderte Menschen. Bei Herbalind habe sich das Verhältnis 50/50 aber als am sinnvollsten und effektivsten herausgestellt, machte Willy Dalhaus den Gästen deutlich.

Wurde früher die Produktion bei Herbalind in der Zeit zwischen Februar und September heruntergefahren und in der Hauptumsatzzeit zwischen Oktober und Januar durch 450-Euro-Kräfte unterstützt, so wird in diesem Jahr zum ersten Mal durchproduziert. „Sonst sind die Stückzahlen, die die Kunden zum Ende des Jahres bestellen, zum Beispiel Kräuterkissen in der Weihnachtszeit, nicht mehr zu schaffen“, sagte der Geschäftsführer. Allein 160 Tonnen Kirschkerne werden im Jahr verarbeitet. Der Lagerplatzbedarf ist mittlerweile so groß, dass zusätzlich zu dem neuen Betriebsgebäude 700 Quadratmeter am alten Standort dazugemietet werden mussten.

„Sich mitten im Markt bewegen“ heißt bei Herbalind auch, dass man kreativ bleiben muss. So aktualisiert man alle zwei Jahre das Programm. Neu sind in diesem Jahr zum Beispiel mit Naturprodukten gefüllte Plüschtiere für Kinder. Und auch die Vertriebskanäle werden beständig weiterentwickelt. Die Werbeindustrie etwa ist ein relativ neuer Kanal. Sie verlangt zum Beispiel nach Wärmekissen mit Aufdrucken von Unternehmen, die diese dann als Werbegeschenke vertreiben. Auch einen eigenen Online-Shop nutzt Herbalind mittlerweile zum Verkauf seiner Produkte und erzielt damit zurzeit zehn Prozent seines Jahresumsatzes.

Bei der Betriebsbesichtigung konnten sich die Teilnehmenden davon überzeugen, dass die Menschen mit Behinderung – bei Herbalind vor allem Menschen mit psychischen Erkrankungen – in allen Abteilungen, ob im Lager, in der Druckerei, in der Näherei oder bei der Befüllung der Kissen – Seite an Seite mit den nicht behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeiten.

Zur Einarbeitung nutzt Herbalind die kostenlosen und auf die spezifischen Behinderungen zugeschnittenen Angebote des Integrationsfachdienstes, zum Beispiel für psychisch erkrankte und traumatisierte Menschen oder Menschen mit Hör- oder Sehbehinderung. Der Integrationsfachdienst berät und unterstützt nicht nur die Menschen bei der Suche nach einem Arbeitsplatz, sondern auch die Arbeitgeber, die eine geeignete Arbeitskraft suchen. Er informiert über die Stärken und Schwächen des Bewerbenden, vergleicht diese mit den Anforderungen des Arbeitsplatzes und klärt über Zuschüsse und besondere Hilfen auf. Auch bei der Entwicklung einer neuen beruflichen Perspektive und bei der Suche, Durchführung und Nachbereitung von Betriebspraktika steht der Integrationsfachdienst den Menschen mit Behinderung beratend zur Seite. Ist ein Arbeitsplatz gefunden, begleitet er den Menschen bei Bedarf bei der Tätigkeit an dem neuen Arbeitsplatz, steht auch bei Fragen zur Kommunikation und zur Mobilität zu Verfügung.

In Kooperation mit dem LWL berät der Integrationsfachdienst Unternehmen bei der Beantragung von Zuschüssen, wie beispielsweise zu finanziellen Leistungen bei außergewöhnlichen Belastungen am Arbeitsplatz, bei der Beantragung von Arbeitsassistenzen und bei der Klärung der Übernahme von Kosten für eine behinderungsgerechte Gestaltung der Arbeitsplätze.

Gutes Miteinander am Arbeitsplatz
 

Die Erfahrung bei Herbalind: Der betriebliche Alltag schweißt die Beschäftigten schnell zusammen. Darüber hinaus arbeitet im Unternehmen eine Sozialarbeiterin, die als Ansprechpartnerin für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung steht und zusätzlich dafür sorgt, dass ein gutes Miteinander am Arbeitsplatz herrscht.

Willy Dalhaus verschwieg aber nicht, dass ein Integrationsunternehmen durchaus mit gewissen Herausforderungen umgehen können muss. So müsse man bei bestimmten Beschäftigten mit Handicap von einem überdurchschnittlichen Krankenstand ausgehen, etwa bei Menschen, die an Epilepsie leiden. Bei Herbalind gleicht man solche Ausfallzeiten durch 450-Euro-Kräfte aus. Sie kommen auch nach wie vor in Zeiten mit Auftragsspitzen zum Einsatz. Der Arbeitsdruck steige in diesen Zeiten zwar – es fallen z. B. Überstunden und auch Samstagsarbeit an –, die meisten Beschäftigten mit Behinderung hielten dem Druck aber genauso stand wie die übrigen Mitarbeitenden. Sie seien sehr zuverlässig und motiviert. Grundsätzlich müsse aber niemand mehr arbeiten, wenn er es nicht schaffe.

Betrieb muss sich dem Rhythmus der Beschäftigten anpassen
 

Im Anschluss ging es für die Teilnehmenden mit dem Bus weiter nach Borken, wo der Besuch des Sozialkaufhauses „KARO“ (Kaufhaus Rotes Kreuz) und des Café Henry, beides Integrationsbetriebe des Deutschen Roten Kreuzes, auf dem Programm stand. DRK-Vorstand Jürgen Puhlmann begrüßte die Gäste in der DRK-Geschäftsstelle in Borken, die auch Standort des Sozialkaufhauses und des Cafés ist. Hans-Jürgen Tekampe, Leiter des Café Henry, und Klaus Kuhmann, zuständig für Controlling, Qualitäts- und Personalmanagement informierten über die Arbeit in den beiden DRK-Integrationsbetrieben.

Im KARO haben vier von fünf Mitarbeitenden eine Behinderung, im Café Henry arbeiten ebenfalls vier Menschen mit einer Behinderung. Auch hier werden die Mitarbeitenden mit Handicap in allen Betriebsbereichen eingesetzt. Jürgen Puhlmann berichtete, dass in der Region nahezu Vollbeschäftigung herrsche und dadurch viele Menschen mit Behinderung eine Stelle direkt im ersten Arbeitsmarkt fänden. Allerdings stellte er fest: „Viele haben vorher nicht gearbeitet. Das ist schon eine Herausforderung für die Unternehmen und die Mitarbeiter.“

Die Situation ist in beiden Integrationsbetrieben des DRK in Borken insofern speziell, als die Menschen mit Behinderung bei ihrer Arbeit in direktem Kundenkontakt stehen. „Sie schaffen das, brauchen aber oft etwas länger“, verdeutlichte Klaus Kuhmann. Das aber, so Hans-Jürgen Tekampe, müsse ein solcher Betrieb und müssten auch die Kunden aushalten. Dabei sei ein Lernprozess zu beobachten gewesen. Waren einige Kunden anfangs manchmal wegen des langsameren Tempos der Mitarbeitenden etwas ungehalten, hätten sie mit der Zeit aber gelernt, damit umzugehen. Das, so Klaus Kuhmann, sei wichtig, denn: „Die Mitarbeiter mit Behinderung sollen das Gefühl haben, dass das ihr Betrieb ist, der sich ihrem Rhythmus anpasst und nicht umgekehrt.“

Davon, dass dabei gute Dienstleistungen und Angebote herauskommen, konnten sich die Teilnehmenden der Bustour bei einer Besichtigung des Sozialkaufhauses KARO, das mit einer sehr breiten Angebotspalette auf ca. 800 m² Verkaufsfläche von Second-Hand-Waren über Restbestände aus Betriebsaufgaben bis zu Neuwaren aufwartet, und bei einem delikaten Mittagssnack, den das Küchenteam des Café Henry zubereitet hatte, überzeugen.

Umfangreiche Unterstützungsleistungen
 

Während der anschließenden Busfahrt nach Maria Veen/Reken, informierte Michael Veltmann vom LWL-Integrationsamt Westfalen über die Förderangebote zur Gründung eines Integrationsunternehmens. So können Integrationsunternehmen zum Beispiel für neu geschaffene Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung sowohl laufende Zuschüsse zum Nachteilsausgleich erhalten als auch Fördermittel, wenn Arbeitsplätze behinderungsgerecht gestaltet werden sollen. Die Agenturen für Arbeit stellen darüber hinaus Mittel für Probebeschäftigungen behinderter Menschen, Eingliederungs- und Ausbildungszuschüsse bereit.

Michael Veltmann machte deutlich, dass die zurzeit etwa 300 Integrationsunternehmen und -abteilungen in NRW auch dank dieser Leistungen erfolgreich am Markt agieren können. In einer Gesamtbetrachtung sei die Ausfallquote bei neu gegründeten Integrationsunternehmen geringer als bei sonstigen Unternehmensneugründungen im marktwirtschaftlichen Kontext. Allerdings seien Integrationsprojekte dauerhaft auf laufende Leistungen zum Ausgleich von Produktivitätsnachteilen und zur Finanzierung der arbeitsbegleitenden Betreuung angewiesen, um in ihren Märkten bestehen zu können.

Eis-Lounge als Integrationsunternehmen
 

Die Transfair Montage GmbH wurde bereits 1996 gegründet. Einziger Gesellschafter ist die Josefs-Gesellschaft gGmbH, als Träger der Benediktushof gGmbH. Die Geschäftsführer Thomas Spaan und Jürgen Böbisch gaben den Bustour-Teilnehmenden an einem improvisierten Getränkestand an der neuesten Halle des Unternehmens zunächst Informationen zu Meilensteinen der Unternehmensgeschichte: Ursprüngliches Ziel war der Aufbau einer Integrationsfirma im Bereich Zweiradmontage. Dieses Ziel wurde 1996 umgesetzt. Im Oktober 2001 kam der Bereich Mechanische Bearbeitung (Metallbau) dazu. Im Februar 2008 erweiterte sich das Angebot um den Fachbereich Elektronische Steuerungen. Das wohl ungewöhnlichste Integrationsunternehmen der Transfair Montage GmbH startete 2015 in Maria Veen: eine Eis-Lounge – eine Eisdiele der besonderen Art. Hier wird nicht nur inklusiv gearbeitet – 20 Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten Seite an Seite zusammen –, Betriebsleiterin Elisabeth Kranz, gelernte Hotelfachfrau und Heilerziehungspflegerin, wacht auch darüber, dass die angebotenen, überwiegend aus regionalen Produkten in Handarbeit angebotenen Kaffee- und Eisspezialitäten höchsten Qualitätskriterien genügen. Es werden grundsätzlich nur Naturprodukte verarbeitet. Dazu kommt, dass man bei der Gestaltung der Räume und des Außenbereichs nichts dem Zufall überlassen, sondern die Dienste einer Innenarchitektin in Anspruch genommen hat. Nach zwei Jahren lässt sich sagen, dass dieses Angebot, das es zuvor in Maria Veen nicht gab, sehr gut angenommen wird. Die Art des Unternehmens und auch die angebotene Qualität sind Alleinstellungsmerkmale, die sich herumgesprochen haben. „Es gibt mittlerweile viele Kunden, die ganz gezielt von weiter entfernt in diese Super-Location kommen“, berichtete Thomas Spaan bei der Besichtigung nicht ohne Stolz.

Was mit einem Zwei-Mann-Betrieb vor jetzt über 20 Jahren begann, hat sich zu einem Unternehmen mit derzeit 72 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, etwa die Hälfte davon mit Handicap, und einem Jahresumsatz von 3,5 Millionen Euro entwickelt. Dabei legten die Betriebsverantwortlichen stets Wert auf ein gesundes Wachstum in den Nischen, die im regionalen Umfeld durch andere Unternehmen nicht besetzt waren. Auch in der Elektrosparte hat die Transfair Montage GmbH eine solche Nische gefunden. Hier werden zum Beispiel Platinen für einen Hersteller von Spezialfahrzeugen gefertigt. Der benötigt mittlere Stückzahlen, z. B. 500 Stück im Jahr. „Dafür fängt in Asien kein Unternehmen an zu arbeiten“, machte Jürgen Böbisch bei dem Rundgang durch die Halle deutlich – eine Lücke, die das Integrationsunternehmen gerne ausfüllt.

Konnten die Teilnehmenden der Bustour in der einen Halle inklusive Arbeit mit hochmodernen Zerspanungs-Maschinen bestaunen, geht es in der Elektrosparte in erster Linie um Handarbeit. Überwiegend Menschen mit körperlichen Behinderungen bauen hier Schaltschränke zusammen, konfektionieren Kabelbäume und löten Platinen. Die Arbeitsplätze sind dabei an die jeweilige Art der Behinderung angepasst. Interessant: Thomas Spaan sieht die Mitarbeitenden, die zum Beispiel durch Gehörlosigkeit gehandicapt sind, bei bestimmten Arbeiten sogar im Vorteil gegenüber denen ohne Behinderung. So sei die gehörlose Mitarbeiterin, die Platinen lötet, sehr konzentriert bei der Arbeit und ließe sich durch nichts ablenken oder aus der Ruhe bringen. Ein weiteres Beispiel: In der Eis-Lounge ist eine gehörlose Mitarbeiterin für die Herstellung des Eises zuständig. „Bei den Rezepturen kommt es sehr auf Genauigkeit an. Die Mitarbeiterin ist da an Präzision kaum zu übertreffen“, so Thomas Spaan.

So kommt es, dass Mitarbeitende mit Handicap, nachdem sie sich bei der Transfair Montage GmbH bewährt haben, auch bei anderen Unternehmen des ersten Arbeitsmarktes gefragt sind. 17 Kräfte haben die Transfair Montage GmbH bereits in diese Richtung verlassen. „Wenn jemand den Wunsch hat, sich zu verändern, zum Beispiel heimatnah zu arbeiten, legen wir ihm keine Steine in den Weg“, so Jürgen Böbisch. Bisher habe man die Personalverluste immer durch neue, über den IFD und die Agentur für Arbeit vermittelte Kräfte ausgleichen können.

Der Besuch der Transfair Montage GmbH endete in der Eis-Lounge in Maria Veen, wo sich alle Teilnehmenden von der guten Qualität des selbst produzierten Eises und der angenehmen Atmosphäre der Räumlichkeiten überzeugen konnten. Die angeregten Gespräche bei einem Eisbecher oder einem Kaffee ließen erahnen: Man war sich einig, an einer sehr gelungenen und informativen Veranstaltung teilgenommen zu haben.

Ansprechpersonen in der G.I.B.

Ulla Böcker
Tel.: 02041 767-203
u.boecker@gib.nrw.de

Gustav Bölke
Tel.: 02041 767-212
g.boelke@gib.nrw.de

Kontakte

Transfair Montage GmbH
Geschäftsführung
Thomas Spaan, Jürgen Böbisch
Meisenweg 15
48734 Reken
Tel.: 02864 889-201
info@transfairmontage.de
www.transfairmontage.de

DRK-Kreisverband Borken e. V.
Kaufhaus Rotes Kreuz, „KARO“
und Café Henry
Röntgenstraße 6
46325 Borken
Tel.: 02861 8029-0
info@drkborken.de
www.drkborken.de

Herbalind gGmbH
Geschäftsführung: Willy Dalhaus
Alfred-Nobel-Str. 8
46414 Rhede
Tel.: 02872 9276-22
info@herbalind.com
www.herba-lind.de

Landschaftsverband Westfalen-Lippe
LWL-Integrationsamt Westfalen
Michael Veltmann
Von-Vincke-Str. 23 – 25
48143 Münster
Tel.: 0251 591-3826
michael.veltmann@lwl.org
www.lwl-integrationsamt.de/leistungen/Integrationsprojekte

Autor

Frank Stefan Krupop
Tel.: 02306 741093
frank_krupop@web.de
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